Maharaja Palasteund Rajouten Forts in Rajasthan
Duration: 20 Nights / 21 Days
Places Covered: Frankfurt - Delhi - Agra - Alwar - Sariska - Amber
- Jaipur - Samode - Shekhavati - Mandawa - Shekhavati - Bikaner - Deshnoke
- Khimsar - Osiyan - Jodhpur - Rohit Garh - Udaipur - Chittorgarh - Bundi
- Kotah - Baroli - Kotah - Bijapur - Dungarpur - Ahmedabad - Bombay - Frankfurt
1.Tag:
Frankfurt - Delhi
Abfiug von Frankfurt am Nachmittag.
2.Tag: Delhi
FrLihmorgens Ankunft in Delhi; Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause
ganztagige Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi.
3.Tag: Delhi - Agra
Morgens geht es rnit dem "Shatabdi Exprel3" weiter nach Agra.
Die 2-std. Fahrt mit diesern modernsten Zug Indiens ist ein Erlebnis fUr
sich. Agra, im 16. und Il.Jh. Hauptstadt des Mogulreiches, ist weltberLihmt
geworden durch das Taj Mahal, das vom Kaiser Shahjahan fUr seine Lieblingsfrau
Mumtaz-i-Mahal in 22-jahriger Bauzeit ab 1632 aus weil3em Marmor errichtete
Mausoleurn, in dem spater auch der Herrscher seine letzte Ruhestatte fand.
Sie werden selbst feststellen, dal3 das T aj Mahal einfach Liberwaltigend
schon ist und zu Recht zu einern der Weltwunder gezahlt wird. Auf der Stadtrundfahrt
besichtigen Sie aul3erdem das Rote Fort mit seinen zahlreichen Palasten
und das Grabmal des Itimad-udDaulah, einen Marmorbau mit herrlichen ter
Grof3wildjager, Anfang dieses Jahrr dert ein bizanres Jadgschlof3 erbauen
las in das er die ebenso jagdbegeisterten I:; schen Vizekonige, Herzoge
und Lords Tige~agd einlud. Heute ist es ein bezaub, altmodisches Hotel.
Tiger und zahlrei andere Wildtiere leben heute ungestort Reservat und konnen
auf einer Jeep-Fe beobachtet werden.
4.Tag: Agra - Alwar - Sariska
Morgens Weiterfahrt in die Auslaufel Aravalli-Berge. wo Sie zunachst das
For Alwar, auf einem Bergkegel weithin sic gelegen, besuchen. Das Innere
des P beherbergt heute zahlreiche Behorden Sie daran merken, dal3 draul3en
zahln Schreiber ihre Stande mit klapp Schreibmaschinen aufgebaut haben unc
Dienstlelstungen den Bittstellern anbi Das Aul3ere des Palasts mit seinen
; chen T reppen und Balkonen wirlkt wie
zauberhafte Filmkulisse. Am Nachrr enreichen Sie das Tigenreservat Sariska.
hat der Maharaja von Alwar, ein passio
5.Tag:
Sariska - Amber - Jaipur
Vormittags ist noch Gelegenheit zur Tierl obachtung. Nachmittags Weiterfahrt
du die Aravaill-Berge zum Fort von Amt einer beeindruckenden Festung mit
re geschmLickten Salen und Hallen. E besondere Attraktion ist der Ritt auf
dl Elefanten zur Festungsanlage. Von hier , ist es ganz nah nach Jaipur,
wo Sie im Ra bagh Palace oder dem nicht weniger pracl vollen Jai Mahal Palace
untergebracht Wi den, beides ehemals Gastehauser c Maharajas, heute Hotel
der Luxus-Kategoi unter der Leitung der renornmierten T, Hotelkette.
6.Tag: Jaipur
Vormittags Stadtrundfahrt in Jaipur, d 1728 von Maharaja Jai Singh II. schachbre1
formig angelegten Hauptstadt Rajasthans. Der rosarote Anstrich ihrer Hauser
verlieh der Stadt den Namen: "Pink City". Sie besichtigen den
Stadtpalast mit einer sehenswerten Sammlung alter Minlaturen, Waffen, Prachtgewandern,
den "Palast der Winde", hinter dessen kunstvoller Fassade die
Damen des Hofes ungesehen das stadtische Treiben beobachten konnten, und
die von jai Singh II., der ein grol3er Mathematiker war, errichtete Sternwarte
jantar Mantar, mit deren astronomischen Geraten man heute noch erstaunlich
genau die Zeit und den Lauf der Gestirne bestimmen kann. Der Nachmittag
steht zur freien Verfugung.
7.Tag:
Jaipur - Samode - Shekhavati - Mandawa
Morgens Weiterfahrt nach Norden. Kurz hinter jaipur liegt der entzUckende
Palast von Sam ode, den sich jai Singhs Finanzminister erbauen liel3. Eine
grol3e Freitreppe fUhrt zu den Prunkraumen, deren Wande mit Spiegeln, Halbedelsteinen,
Stuck und Uppigen Fresken verziert sind. Weiter geht es in die Shekhavati-Region,
durch die frUher die Karawanenroute fUhrte. Die Kaufleute dieser Gegend,
die als ganz besonders geschaftstUchtig geltenden Marwaris, gelangten durch
den Opium-, GewUrz- und Baumwollhandel zu grol3em Wohlstand, den sie mit
palastartigen "Havel is" mit bunten Wandmalereien zur Schau stellten.
Die Frauen lebten abgeschieden in den Zenanas, den rings um die Innenhofe
gelegenen Frauengemachern, wahrend die Manner in den Vorderhofen, den Mardanas,
ihren Geschaften und VergnUgungen nachgingen. Uberall in der Shekhavatl-Region
findet man diese prachtigen Havelis mit Fassadenmalereien; besonders beliebte
Motiven waren HochzeitszUge, Kampf- und jagdszenen, Gotterfguren; die neueren
Fresken zelgen Eisenbahnen, Automobile, Flugzeuge, Grammophone und andere
moderne Errungenschaften, auf die man sehr stolz war - alles in einem liebenswerten
naiven Stil. Mit der Verlagerung der T ransportwege auf die grol3en Seehafen
kam der Niedergang der Region; die Marwaris zogen nach Kalkutta und Bombay
fort und liel3en ihre Stammsitze oft verfallen. Erst seit kurzem ist man
bemUht, die Gebaude und Fresken zu erhalten und nach und nach zu restaurieren.
Kurz bevor Sie das Tagesziel Mandawa erreichen, statten Sie dem hUbschen
kleinen Fort Dundlod, das heute teilweise zum Hotel umgebaut wurde, einen
Besuch ab. FUr die Ubernachtung ist der ebenfalls zum Hotel umgebaute Raja-Palast
von Mandawa vorgesehen. Hier erwartet Sie ein Dinner mit der Royal Family.
8.Tag: Shekhavati - Bikaner
Weiterfahrt in den Norden entlang der WUste Tharr. Am Nachmittag erreichen
Sie Bikaner, wo Sie im Lalgarh-Palast Quartier beziehen. Dieser Ende des
19.jh. erbaute Palast aus rotem Sandstein mit kunstvollem Schnitzwerk ist
noch heute Residenz der Maharaja-Familie. Ein Teil des Palasts wurde zu
einem Hotel umfunktioniert. Werfen Sie einen Blick in das Palast-Museum
mit d, Privatkollektion des Maharajas, es lohnt sic
9.Tag:
Bikaner - Deshnoke - Khimsar
Vormittags Stadtbesichtigung. Die Stal wird von dem gewaltigen junagadh-Fort
al dem 16.-19. jh. mit seinen Bastionen, Wa anlagen, Pavilions und Palasten
behenrsd Dieses Fort ist eines der wenigen In Indie die nie erobert wurden.
Durch das Sonnel tor gelangen Sie in den Palastbezirk IT "Wolken-",
"Mond-" und "Blumenpalasi die mit feinen Wand- und Deckengem~
den, Intarsien und Marmorgitterwerk, IT Spiegelscherben und chinesischen
T apetE verziert sind. Mittags Weiterfahrt zum Ra tentempel von Deshnoke,
in dem heili! Ratten verehrt werden. Keine Angst, d Tierchen sind ganz harmlos
und WirkE eher wie niedliche weil3e Mausen; sie we den Ihnen sicherlich
nicht den Appetit ve derben auf das romantische Dinner auf d T errasse des
kleinen Palasts von Khimse bei dem Ihnen die Nachkommen der Her scherfamilie
Gesellschaft lelsten wird; hoffE Sie nur auf das passende Wetter.
10. Tag: Khimsar - Osiyan - jodhpur
Durch die WUste Tharr geht es lange ZE durch menschenleeres Gebiet nach
SUde In dem Dorf Osiyan machen Sie einE Besichtigungsstop bei den 16 jain-Tempe
aus dem 8.-1 I.jh. mit eleganten Skulpture Gegen Abend treffen Sie in jodhpur
ei Hier nehmen Sie Quartier im Umaid Bh van-Palast, mit 347 Raumen wohl
der grol te private Wohnsitz der Welt, erbal Anfang dieses jahrhunderts.
Ubi Geschmack lal3t sich streiten - Grandiosit kann man diesern Bauwerk,
dessen einl FIUgel zu einem prachtigen Luxushot umgebaut wurde, in dem Sie
UbernachtE werden, jedenfalls nicht absprechen. D Maharaja-Familie bewohnt
we iter den and< ren PalastflUgel. Vielleicht haben Sie GlUe und bekommen
den Maharaja zu Gesid einen sehr leutseligen Nachkommen d, machtigen und
aul3erst kriegerischE Geschlechts der Marwar, dem neben del FUrstentum Mewar
die Ehre des 21-Schul Salutes zukam. Die Gelegenheit, auf d, Palastterrasse
bei Sonnenuntergang IT Blick auf das Fort einen "sundowner" einzl
nehmen, sollten Sie sich nicht entgehen la sen.
11.Tag: jodhpur
Stadtrundfahrt in jodhpur. Das Fort erhel sich auf einem Felsen I 20 m hoch
Uber d, Stadt. Durch 5 machtige Tore gelangt me zu den prachtigen Palasten
aus rotem Sane stein. An den Mauern sind noch die Hane abdrUcke der Maharaja-Witwen
zu sehe die sich nach dem T od ihres Gatten ve brennen liel3en und hochverehrte
Satis wu den. Ein Rundgang durch die Palastsale, d zwischen dem 16.-18.jh.
entstanden, heu1 ein exquisites Museum mit massiv silbernE Howdahs, Sanften,
in denen sich die Her scher herumtragen liel3en, ihren Throne
juwelenverzierten Waffen, einem riesigen Prachtzelt mit wunderschonen Stickereien
und weichen T eppichen und vielen anderen Zeugnissen des Palastlebens vergangener
Jahrhunderte, venmittelt einen Eindruck yon Reichtum, Luxus und Prunksucht
der Maharajas. Yon den nahegelegenen Kenotaphen der Maharajas aus weir3em
durchscheinenden Manmor bietet sich ein schoner Blick auf die Altstadt,
in der die leuchtend hellblauen Hauser auffallen. Weit drauGen vor der Stadt
erblicken Sie "Ihre" Residenz, den Umaid Bhawan Palace.
12.Tag:Jodhpur
- Rohit Garh
Morgens Weiterfahrt durch wustenartige Hugellandschaft nach Rohit Garh,
dem kleinen Fort eines heute bedeutungslosen Rajputenclans. Sie unternehmen
eine JeepFahrt durch die typischen Rajasthani-Dorfer und konnen die Bauern,
Handler, Handwerker und Kunsthandwerker bei der Arbeit beobachten. Abends
wartet ein Barbeque mit der Raja-Familie auf Sie.
13.Tag: Rohit Garh - Udaipur
Durch die bewaldete Hugellandschaft der Aravallis geht es zunachst zu den
einsam in einem Tal gelegenen Jain-Tempeln yon Ranakpur. Diese sind zwar
nicht so bekannt wie die Tempel yon Mount Abu, ihnen aber kunstlerisch mindestens
ebenburtig. Der Haupttempel aus dem IS. Jh. weist die fUr Jain-Tempel typischen
filigranartigen Verzienungen und eleganten Figurenschmuck auf Danach fahren
Sie weiter nach Udaipur, wo Sie gegen Nachmittag eintreffen. Die idyllische
Lage dieser Stadt zwischen Hugeln und Seen hat ihr den Ruf eingetragen,
eine der schonsten Indiens zu sein. Hier erwartet Sie der Hohepunkt der
Palast-Reise, jedenfalls was den Luxus der Unterbringung betrifft: die mitten
im Pichola-See gelegene fruhere Sommenresidenz der Maharajas, die heute
das weltberuhmte Lake Palace Hotel beherbergt. Rest des T ages zur freien
Verfugung.
14.Tag: Udaipur
Vonmittags Stadtnundfahrt in Udaipur, der Hauptstadt der Mewar-Rajputen.
Sie besichtigen den hoch uber der Stadt gelegenen Palast mit seinen Spiegelsalen,
Galerien, Pavilions und strahlend blauen PfauenMosaiken. Beim Bummel in
den engen Altstadtgassen besichtigen Sie den figurengeschmuckten Jagdish-T
em pel, den farbenprachtigen Basar und die mit bunten Malereien verzierten
Hauser. Die Stadtnundfahrt fUhrt weiter zum Sahelion-ki-Bari, dem bezaubernden
Garten der Hofdamen; anschlieGend unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem
Pichola-See.
15.Tag:Udaipur
- Chittorgarh - Bundi - Kotah
Durch die Aravalli-Berge fahren Sie weiter nach Chittorgarh, yom 7.-16.
Jh. Hauptstadt des Mewar-Clans. Dreimal wurde die Festung, eine der groGten
in Indien, erobert, und jedesmal endete die Belagerung nach 2!i' Rajputen-Brauch
mit dem rituellen Selbstmord der Besiegten. Den Rajputen war der T od lieber
als die Versklavung durch die Eroberer; die Manner legten ihre gelben Hochzeitsgewander
an und stunmten mit dem Schwert aus der Festung, dem sicheren T od entgegen,
wahrend die Frauen im Fort einen riesigen Scheiterhaufen entzundeten und
sich in die Flammen warfen. Hinter den. 13 km langen Festungsmauern ist
fast kein Bauwerk unversehrt erhalten; selbst die Ruinen sind jedoch noch
sehr eindnucksvoll. Weiterfahrt nach Bundi mitten in den Ara-. valli-Bergen.
Wegen seiner abgeschiedenen Lage blieb Bundi der Reiz der Ursprunglichkeit
erhalten. Die prachtvolle Palastanlage mit gewaltigen Rampen, T reppenaufgangen,
T orbauten und Balkonen liegt hoch uber einem See und yom Palast aus bietet
sich ein herr-licher Ausblick. Die malerischen Hauser und Gassen sehen noch
heute fast genau so aus wie auf den alten Miniatunmalereien, die Bundi beruhmt
gemacht haben. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Kotah, der mit massiven
Wallen umgebenen fruheren Hauptstadt der Chauhana-Rajputen. Obernachtung
im Brijraj Bhawan Palace, ehemals Sitz des britischen Residenten, danach
privates Gastehaus des Maharajas, heute als Hotel fUr die seltenen auslandischen
T ouristen genutzt, etwas verstaubt und muffig, aber mit allem Chanme der
alten Zeiten inkl. ausgestopften Tigern.
16.Tag: Kotah - Baroli - Kotah
Vonmittags Ausflug zum Tempelkomplex yon Baroli aus dem 9.Jh. mit schonen
Steinmetzarbeiten, malerisch und in erhabener Einsamkeit im Chamba-Tal gelegen.
Nachmittags Ruckkehr nach Kotah und Besichtigung des Stadtpalasts mit schonen
Miniatunmalereien, dem Saraswati-Bhandar-Museum mit sehenswerten alten Manuskripten
und dem Rao Madho Singh-Museum. Kotah entwickelt sich zu einer modernen
Industriestadt; in der Nahe wurde am ChambalFluG ein Kernkraftwerk errichtet,
das fUr die Stromversorgung Rajasthans yon groGer Bedeutung ist. Modernste
technische Ernungenschaften, auf die die Inder sehr stolz sind, treffen
hier mit alter Kultur zusammen.
17.Tag:
Kotah - Bijapur
Morgens Weiterfahrt durch reizvolle Aravalli-Hugellandschaft nach Bijapur.
Hier gibt es einen kleinen Palast, den Sie auf keiner Karte verzeichnet
finden werden. Die auslandischen Touristen, die sich hierher verirrt haben,
konnen Sie an ein paar Fingern abzahlen. Gerade deshalb meinen wir, daG
sich ein Besuch lohnt. Die Henrscherfamilie wird Sie mit offenen Anmen aufnehmen
und Sie mit einem stilvollem Dinner, begleitet yon traditionellen Volksmusikanten,
erwarten. IS.Tag: Bijapur - Dungarpur Morgens Aufbnuch zur langen Fahrt
nach Dungarpur, Hauptstadt eines RajputenClans, der sich im I3.Jh. yom Haus
Mewar abspaltete, abseits der T ouriste sudlichen Rajasthan gelegen, nur
I und nicht sehr gute StraGen enre wenigsten Indienreisenden bek; yon hervorragend
erhaltener r cher Pragung. Rana Dungar grun und Fort auf einem unzuganglich
teau in 2. I 00 m Hohe. Der Junaein Gewimmel yon Tunmchen T errassen, Zinnen
und Wacht[ SchieGscharten; im farbenprachtig konnen Sie die wie Manmor Wande
mit alten Fresken, bemalt, und die Spiegelsale bestaunen. ganz besonderes
Erlebnis, wenn des letzten Maharwal, der fruher den Henrscher, Sie personlich
Palastraume fUhrt und Ihnen au~ gangenheit seiner langen Reihe v( ren erzahlt.
AnschlieGend BesichUdai Vilas, des "Neuen" Palasts, E beispiel
der Rajputen-Architektur Ions, gedrehten Pfeilem und mi Friesen, in dem
Sie ubernachten.
19.Tag: Dungarpur - Ahmedabad - Bombay
Fruhmorgens Autbnuch nach Ahme( lange Fahrtstrecke erwartet Sie. Am A terflug
nach Bombay und Transfer zu
20.Tag: Bombay
Vormittags Gelegenheit zum Al dem Boot zur Insel Elephanta
beruhmten Felsentempeln. N, Stadtnundfahrt in der Altstadt migung yon Dhobi-Ghats,
Basarvierl ford-Markt, Gateway of India un( Hills mit den "Tunmen des
Sc~ und bei Sonnenuntergang, mit \Iv lem Blick yon den Malabar Hills L und
Bucht, mit dem Sie Abschied en nehmen, Ruckkehr zum Hotel.
21.Tag:Bombay - Frankfurt
Sehr fruh am morgen Ruckflug nach wo Sre im Laufe des Vonmittags eint Reiseleistungen,
Termine un, entnehmen Sie bitte unseren derten Preisteil.
Maharaja Palasteund Rajouten Forts in Rajasthan Tour Reservation Form